
Wie dürfen wir Ihnen weiterhelfen?
Neue Bewohner und ihre Angehörigen stellen sich viele Fragen:
Wir wollen Antworten auf Ihre Fragen geben und mit Ihnen gemeinsam die für Sie beste Betreuung finden. Wir sind für Sie da und wir unterstützen Sie bei allem, was Ihnen wichtig ist.
Damit Sie unsere Einrichtung möglichst bald als neues Zuhause empfinden können, möchten wir Sie kennen lernen und erfahren, was genau Sie wünschen. Denn es geht in unserem Haus um viel mehr als den bloßen Bedarf an Pflege. Um Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse geht es. Und um Ihren Wunsch, auch mit Pflege möglichst gut zu leben.
Ein Netzwerk – zu Ihren Diensten
Die Wege zu unseren Partnern sind kurz und effizient. Dies gilt für Krankenhäuser und Ärzte ebenso wie für Ergotherapeuten und Friseurinnen. Vor allem aber gilt dies innerhalb der SMMP-Einrichtungen. „Versorgungskette“ nennt man das im Fachjargon. Aber was so technisch und kalt klingt, ist für die Kunden von ganz unmittelbarer Bedeutung: Denn innerhalb des SMMP-Netzwerks finden wir flexibel und schnell Problemlösungen zu Ihrem Nutzen.
Zum Wohn- und Pflegezentrum Haus Maria gehören neben der stationären Pflege auch unser Ambulanter Dienst und die Tagespflege Haus Elisabeth. Zudem betreiben die Ordensschwestern das „Betreute Wohnen an der Stadtkirche“. Gemeinsam haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen ein breites, bedarfsgerechtes und umfassendes Betreuungsspektrum zu bieten. Ihr Vorteil: Sie bekommen Pflege und Betreuung aus der Hand eines Trägers – der Seniorenhilfe SMMP gGmbH.
Dadurch sind Abstimmungswege kurz und Informationen landen dort, wo sie hingehören. Nehmen wir ein Beispiel. Frau K. kam nach einer Reha zu uns für vier Wochen in die Kurzzeitpflege. Ihre Mobilität und Sprache waren damals sehr eingeschränkt. Bei uns hat sich ihre Situation erheblich verbessert, so dass sie wieder zurück nach Hause konnte. Aber kompetente und verlässliche Unterstützung benötigte sie auch dort. Also vermittelten wir den Kontakt zu unserem Ambulanten Dienst und sorgten für eine reibungslose Übergabe. Was, wenn Frau K. irgendwann eine Tagesbetreuung wünscht? Oder Essen auf Rädern? Oder Geselligkeit von Zeit zu Zeit? Auch dann finden wir im Gespräch mit ihr und unseren Partnern eine gute Lösung.


